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Andacht für Zuhause

Hauspostille zum aktuellen Sonntag / Feiertag

Ein Gruß an alle, die von den Umständen mit dem Corona-Virus jetzt zur Vereinzelung gezwungen sind. Eine Hauspostille ist ein Andachtsbuch, das uns verbinden soll, den Gottesdienst am Sonntag - aus welchen Gründen auch immer - zuhause und in der Hausgemeinschaft feiern zu können, den Feiertag zu heiligen und der Woche eine Struktur zu geben. Sei es, dass die Kirche zu weit weg ist, der Weg durch das Alter zu mühsam ist oder es verboten ist, den eigenen Glauben öffentlich zu leben, ja oder - wie jetzt -das Eindämmen einer Krankheit uns voneinander isoliert: Wir wollen uns trotzdem zusammenfinden.
Denn jeder Gottesdienst reißt den Horizont über uns auf, der weiter ist als unsere jetzige Situation und Enge. Er stellt uns in den umfassenden Zusammenhang Gottes, der immer schon da ist, auch wenn wir in unserer Vereinzelung auf uns selbst geworfen sind. Es ist die ganze Wirklichkeit über Raum und Zeit, mit der Gott uns verbindet: Mit all denen, auf deren Spuren wir heute glauben und leben, hoffen und lieben. So können unsere Befürchtungen und Ängste, unser Fragen und unsere Zweifel Raum haben, und sich trotzdem einordnen: Weil wir nicht losgelöst sind, sondern verbunden sind. Dem lasst uns gemeinsam nachspüren.

Hier kann die Hauspostille auch als pdf runtergeladen werden:

10.1.2021 1. Sonntag nach Epiphanias  -> als Heftfaltung   -> als fortlaufender Text

3./6.1.2021 Epiphanias -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

Jahreswechsel -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

Heilig-Abend -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

20.12.2020, 4. Advent -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

Wenn Sie sie als E-mail erhalten möchten, geben Sie uns gerne Bescheid: neuburg@elkm.de

 

 

 

Hauspostille zum 1.Sonntag nach Epiphanias 10.01.2021

Andacht:

Wir machen uns in der geglaubten Gemeinschaft und der Gemeinschaft im Haus auf und segnen uns für den Weg:

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gnade unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus, und die Liebe Gottes, und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

In diesen Pandemie-Zeiten noch mehr isoliert, um dem Virus möglichst wenig Chancen zu geben, sich auszubreiten, suchen wir Gemeinschaft, ohne die Leben kein Leben ist. Auf der anderen Seite sind wir im Kirchenjahr in der weihnachtlichen Freudenzeit: Gott wird Mensch, wird Kind. Gott sucht unsere Gemeinschaft. Gottes Gegenwart wird sichtbar, wo wir unserer Sehnsucht folgen und uns öffnen, wo wir Gottes Bewegung zu uns aufnehmen, wie der Wochenspruch sagt: Welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Rö 8,14) In seinem Geist und in seinem Namen können wir still spüren, wie wir auch in uns sogar durch die Isolation getragen sind. Wir können uns jetzt tragen lassen in den alten Texten der immer selben Sehnsucht nach ungebrochener Gemeinschaft und Leben.

Einstimmung:

(Psalm 89,2-5.27-30, Kyrie, Gloria und Gebet)

Ich will singen von der Gnade des Herrn ewiglich ※
und seine Treue verkünden mit meinem Munde für und für;

denn ich sage: Auf ewig steht die Gnade fest; ※
du gibst deiner Treue sicheren Grund im Himmel.

»Ich habe einen Bund geschlossen mit meinem Auserwählten, ※
ich habe David, meinem Knechte, geschworen:

Ich will deinem Geschlecht festen Grund geben auf ewig ※
und deinen Thron bauen für und für.

Er wird mich nennen: Du bist mein Vater, ※
mein Gott und der Hort meines Heils.

Und ich will ihn zum erstgeborenen Sohn machen, ※
zum Höchsten unter den Königen auf Erden.

Ich will ihm ewiglich bewahren meine Gnade, ※
und mein Bund soll ihm fest bleiben.

Ich will ihm ewiglich Nachkommen geben ※
und seinen Thron erhalten, solange der Himmel währt.«

Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und den Heiligen Geist.

Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit
und in Ewigkeit. Amen.

Wir begrüßen den Morgenstern Jesus Christus:

Kyrie eleison - Herr, erbarme dich
Christe eleison - Christe, erbarme dich
Kyrie eleison - Herr, erbarm dich über uns.

Wir dürfen uns mit unserem Lob in seinem Frieden bergen:

Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Fried,
den Menschen ein Wohlgefallen Gottes!

Allein Gott in der Höh sei Ehr
und Dank für seine Gnade
darum, dass nun und nimmermehr
uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefalln Gott an uns hat,
nun ist groß Fried ohn Unterlass,
all Fehd hat nun ein Ende.

Wir beten in der Stille...

Gott allen Lichtes,
wir danken Dir, dass Jesus Christus gekommen ist:
Licht für die Welt,
Ziel für die Suchenden,
Wegzeichen für die Verirrten,
die mit Wasser getauft,
mit dem Geist gesegnet,
mit deiner Stimme berufen sind.
Dass wir auf ihn hören und ihm folgen
und dir die Ehre geben alle Zeit,
dazu hilf uns durch deinen Geist. Amen.

Lesung des Evangelium: Matthäus 3,13-17

Halleluja!
Kundtun will ich den Ratschluss des HERRN; /
Er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, ※

heute habe ich dich gezeugt.« (Psalm 2,7)
Halleluja!

Wir hören das Evangelium und lesen uns selbst laut vor:

Jesus kam aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe.
Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt zu! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er's ihm zu.
Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.

Ehre sei Dir, Herr,/ Lob sei Dir Christus.

Gedanken zum Predigttext, der Epistel: Römer 12,1-8

Epiphanie, das ist die Erscheinung Gottes auf Erden. Das Epiphaniasfest ist das älteste Weihnachtsfest der Christen, das heute noch in Armenien am 6. Januar gefeiert wird (allerdings nach dem julianischen Kalender, das ist bei uns der 20. Januar). Mit ihm beginnt die Epiphaniaszeit, die zur 40-tägigen weihnachtlichen Freudenzeit bis zum 2. Februar gehört. Heute steht die Geschichte von der Taufe Jesu für die Epiphanie mit der himmlischen Proklamation dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe - und dies ist die Bekräftigung der Antwort Jesu an den Täufer, der Gottes Gegenwart in Jesus spürt, als er fragt: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Gottes himmlisches Ja steht zur Antwort Jesu: So gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. - Gerechtigkeit, daran sei erinnert, ist im biblischen Sinne keine formale Richtigkeit, sondern eine auf die Gemeinschaft bezogene Treue, während Sünde gerade das Gegenteil, Entfremdung, Trennung, Isolation und um sich selbst Kreisen bedeutet. Jesus geht in das Wasser der Taufe unseren Weg: In den symbolischen Tod und das neue Leben. Die Taufe ist eine Geburt, die mit mir geschieht und die mich frei macht von all dem, was ich mitbringe an Erbe und alten Bindungen, und mich in ein neues Verhältnis und damit neues Leben setzt. Etwas, was wie die Geburt ein für alle mal mit mir geschieht, und das doch so lange wir hier leben immer wieder neu vollzogen sein will. Indem wir von uns weg sehen, wie Luther im Kleinen Katechismus altertümlich und drastisch schreibt: Getauftsein bedeutet, dass der alte Adam in uns durch tägliche Reue und Buße soll ersäuft werden und sterben mit allen Sünden und bösen Lüsten und wiederum täglich herauskommen und auferstehen ein neuer Mensch, der in Gerechtigkeit und Reinigkeit vor Gott ewiglich lebe - also dass wir uns immer wieder dem annähern, was wir doch schon sind.

Davon schreibt Paulus im Predigttext:
Ich ermahne euch, Brüder und Schwestern, durch die Barmherzigkeit Gottes, dass ihr euren Leib hingebt als ein Opfer, das lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei. Das sei euer vernünftiger Gottesdienst.
Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes, auf dass ihr prüfen könnt, was Gottes Wille ist, nämlich das Gute und Wohlgefällige und Vollkommene.
Denn ich sage durch die Gnade, die mir gegeben ist, jedem unter euch, dass niemand mehr von sich halte, als sich's gebührt, sondern dass er maßvoll von sich halte, wie Gott einem jeden zugeteilt hat das Maß des Glaubens.
Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben, so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied. Wir haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist. Hat jemand prophetische Rede, so übe er sie dem Glauben gemäß. Hat jemand ein Amt, so versehe er dies Amt. Ist jemand Lehrer, so lehre er. Hat jemand die Gabe, zu ermahnen und zu trösten, so ermahne und tröste er. Wer gibt, gebe mit lauterem Sinn. Wer leitet, tue es mit Eifer. Wer Barmherzigkeit übt, tue es mit Freude.


Richtig Freude macht so eine Sammlung von Ermahnungen ja zunächst einmal nicht. Auch nicht die Vorstellung von der Hingabe des Leibes als Opfer, als vernünftiger Gottesdienst. Das klingt so wenig nach Ausgelassenheit und Leben, viel mehr nach Pflicht und nach mein Lohn ist, dass ich darf. Warum hat Religion immer so viel mit Moral und Ermahnung, mit Eingrenzung der Freiheit zu tun? Weil es um unsere Beziehungen geht - Paulus nennt das Leib: So sind wir, die vielen, ein Leib, miteinander verbunden. Und da gebietet schon die Gemeinschaftstreue, die Gerechtigkeit, eine gewisse Ordnung und Rücksicht aufeinander. Paulus benutzt dieses von der Antike bis heute aktuelle Bild gerne, das Begriffen wie Körperschaft, Gliederung, Armeecorps usw. zu Grunde liegt, aber besonders: Während in der Antike die Körperschaft durch die zentrale Gewalt des Imperators, des Befehlshabers zusammengehalten wurde, wie die Glieder eines Körpers nur durch die zentrale Steuerung lebens- und handlungsfähig sind, stellt Paulus die Liebe in das Zentrum als verbindendes Element, also die eigene Initiative der Glieder, die wissen, wie sie zusammengehören. Das ist die logike latreia, der vernünftige Gottesdienst. Und Vernunft ist eine schöne Übersetzung, weil in dem deutschen Wort das Vernehmen steckt. Vernunft hat etwas mit Öffnung, mit Wahrnehmung zu tun und bedeutet nicht, in sich selbst oder in irgendwelchen von außen aufgesetzten logischen Richtigkeiten zu gefangen zu sein.

So heißt Christsein in der Folge Jesu, der alle Gerechtigkeit erfüllt, sich einzu-gliedern. Im Bild von Luther, als alter Adam, nicht zu strampeln, um aus eigener Kraft oben zu bleiben, sondern sich tragen zu lassen von dem Wasser der Taufe, in dem Gottes Ja fühlbar wird: Ja, du bist gesehen, du bist bei deinem Namen gerufen, du gehörst dazu. Denn wir leben von beidem, dem Besonders-Sein, und dem Dazugehören. Darum das Bild vom Leib, der ja verschiedene Glieder hat, die doch zusammengehören und ohne einander nichts sind. Und die Freude, die kommt nicht aus dem Tun und nicht aus dem Sein, sondern aus beidem zusammen: Wo ist spüre, ich bin nicht allein, ich gehöre dazu, und ich bin besonders und nicht als Mensch an sich, sondern als ich geliebt.

Wenn die beiden nicht im Gleichgewicht sind, dann wird es schwierig. Ich habe das Gefühl, ausgenutzt zu werden, wenn es nur noch um meine Arbeit geht, ich selbst aber nicht gesehen werde, nur Mittel zum Zweck bin. Wenn allerdings ich allein im Mittelpunkt stehe, alles und alle anderen zum Mittel zu meinen Zwecken mache, dann bin ich einsam. Wie es schon in den Sprüchen der jüdischen Väter so treffend heißt: Wenn ich nicht für mich bin, wer ist dann für mich? Aber wenn ich nur für mich da bin, was bin ich dann? Und wir schwanken dazwischen. Immer wieder scheint die Welt über uns und unsere Sehnsucht und Wünsche wegzugehen, als seien wir gar nichts, und wir versuchen krampfhaft, wieder ein Stück Selbstbestimmung zu leben, unser Leben selbst in den Griff zu bekommen, statt nur gelebt zu werden. Die Pandemie zur Zeit gibt dafür Bilder, und der eigene Trotz gegen solche Fremdbestimmung regt sich auch, wir löcken wider den Stachel des Treibers. Und dann sind wir einsam, auf uns selbst geworfen, wie im Gefängnis, und sehnen uns danach, dass wir unser Dazugehören auch ganz praktisch und leiblich spüren können. Der vernünftige Gottesdienst gibt beidem Recht: Wenn wir immer wieder die Verbindung zum Ganzen suchen, immer wieder gemeinsame Formen, vertraute Worte, Orte, Klänge und Gedanken suchen, uns in eine Richtung ausrichten lassen. Und wenn dort immer wieder im eigenen Bekenntnis, im eigenen Mitwirken, das ganz grundsätzliche Ja spürbar, hörbar wird. Dieses Ja Gottes: Du bist meine liebe Tochter, du bist mein lieber Sohn. Hinter, unter und in allem liegt dieses Ja zu uns und lädt uns zu unserem Ja ein: Dem Opfer des Leibes, will sagen unseres Lebens hier, unserer Zeit und unserer Kraft, weil es schön ist, etwas zu tun.

Das Glaubensbekenntnis von Nizäa-Konstantinopel

Wir glauben an den einen Gott,
den Vater, den Allmächtigen,
der alles geschaffen hat,
Himmel und Erde,
die sichtbare und die unsichtbare Welt.

Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit:
Gott von Gott,
Licht vom Licht,
wahrer Gott vom wahren Gott,
gezeugt, nicht geschaffen,
eines Wesens mit dem Vater;
durch ihn ist alles geschaffen.
Für uns Menschen und zu unserm Heil
ist er vom Himmel gekommen,
hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist
von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden.
Er wurde für uns gekreuzigt unter Pontius Pilatus,
hat gelitten und ist begraben worden,
ist am dritten Tage auferstanden nach der Schrift
und aufgefahren in den Himmel.
Er sitzt zur Rechten des Vaters
und wird wiederkommen in Herrlichkeit,
zu richten die Lebenden und die Toten;
seiner Herrschaft wird kein Ende sein.

Wir glauben an den Heiligen Geist,
der Herr ist und lebendig macht,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht,
der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird,
der gesprochen hat durch die Propheten,
und die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche.
Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden.
Wir erwarten die Auferstehung der Toten
und das Leben der kommenden Welt.
Amen.

Wochenlied: Gesangbuch Nr. 410

Innerlich und oder auch äußerlich gesungen:

1) Christus, das Licht der Welt.
Welch ein Grund zur Freude!
In unser Dunkel
kam er als ein Bruder.
Wer ihm begegnet,
der sieht auch den Vater.
Ehre sei Gott, dem Herrn!

2) Christus, das Heil der Welt.
Welch ein Grund zur Freude!
Weil er uns lieb hat,
lieben wir einander.
Er schenkt Gemeinschaft
zwischen Gott und Menschen.
Ehre sei Gott, dem Herrn!

3) Christus, der Herr der Welt.
Welch ein Grund zur Freude!
Von uns verraten,
starb er ganz verlassen.
Doch er vergab uns,
und wir sind die Seinen.
Ehre sei Gott, dem Herrn!

4) Gebt Gott die Ehre.
Hier ist Grund zur Freude!
Freut euch am Vater.
Freuet euch am Sohne.
Freut euch am Geiste:
denn wir sind gerettet.
Ehre sei Gott, dem Herrn!

Gebet

Gott, himmlischer Vater,
du hast uns in der heiligen Taufe mit Christus verbunden
und einander zu Schwestern und Brüdern gemacht.
Wir bitten dich:
Erwecke uns durch den Heiligen Geist,
dass wir als lebendige Glieder des Leibes Christi
füreinander beten und sorgen,
einander dienen und von Herzen vergeben,
denn wir sind deine Kinder in der Welt.

Stille

Als Gottes Kinder beten wir:


Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Segen (2.Thessalonicher 3,16)

Es segne und behüte uns Gott,
der Allmächtige und Barmherzige,
Vater, Sohn und Heiliger Geist. Amen.

Einen gesegneten Sonntag wünscht Pastor Helmut Gerber