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Andacht für Zuhause

Hauspostille zum aktuellen Sonntag / Feiertag

Ein Gruß an alle, die von den Umständen mit dem Corona-Virus jetzt zur Vereinzelung gezwungen sind. Eine Hauspostille ist ein Andachtsbuch, das uns verbinden soll, den Gottesdienst am Sonntag - aus welchen Gründen auch immer - zuhause und in der Hausgemeinschaft feiern zu können, den Feiertag zu heiligen und der Woche eine Struktur zu geben. Sei es, dass die Kirche zu weit wegist, der Weg durch das Alter zu mühsam ist oder es verboten ist, den eigenen Glauben öffentlich zu leben, ja oder - wie jetzt -das Eindämmen einer Krankheit uns voneinander isoliert: Wir wollen uns trotzdem zusammenfinden.
Denn jeder Gottesdienst reißt den Horizont über uns auf, der weiter ist als unsere jetzige Situation und Enge. Er stellt uns in den umfassenden Zusammenhang Gottes, der immer schon da ist, auch wenn wir in unserer Vereinzelung auf uns selbst geworfen sind. Es ist die ganze Wirklichkeit über Raum und Zeit, mit der Gott uns verbindet: Mit all denen, auf deren Spuren wir heute glauben und leben, hoffen und lieben. So können unsere Befürchtungen und Ängste, unser Fragen und unsere Zweifel Raum haben, und sich trotzdem einordnen: Weil wir nicht losgelöst sind, sondern verbunden sind. Dem lasst uns gemeinsam nachspüren.

Hier kann die Hauspostille auch als pdf runtergeladen werden:

20.9.2020, 15. Sonntag nach Trinitatis  -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

13.9.2020, 14. Sonntag nach Trinitatis -> als Heftfaltung  -> als fortlaufender Text

Wenn Sie sie als E-mail erhalten möchten, geben Sie uns gerne Bescheid: neuburg@elkm.de

 

 

 

Hauspostille zum 15. Sonntag nach Trinitatis dem 20. September 2020

Andacht:

Wir machen uns in der geglaubten Gemeinschaft und der Gemeinschaft im Haus auf und segnen uns für den Weg:

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Die Gnade unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus, und die Liebe Gottes, und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat, hieß es am Beginn der letzten Woche. Da ist der Gott, der Gemeinschaft sucht. Heute an diesem Sonntag geht es um die Gemeinschaft, die wir in Gott mit all den irdischen Gütern haben, die unser Leben tragen, darum sorget nicht! Denn Sorge zerstört die Unbefangenheit, macht uns zu misstrauischen Kleinkrämern und öffnet unsere Herzen der Angst. Die Sorge, die doch immer wieder neu da ist, dürfen wir wahrnehmen und sie darin abgeben: Das sagen uns die Texte für diese Woche, angefangen mit dem Wochenspruch: Alle eure Sorge werft auf ihn, Gott, denn er sorgt für Euch.

Einstimmung:

(Psalm 127,1-2, Kyrie, Gloria und Gebet)

Wenn der HERR nicht das Haus baut, ※
so arbeiten umsonst, die daran bauen.

Wenn der HERR nicht die Stadt behütet, ※
so wacht der Wächter umsonst.

Es ist umsonst, dass ihr früh aufsteht ※
und hernach lange sitzet

und esset euer Brot mit Sorgen; ※
denn seinen Freunden gibt er es im Schlaf.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn
und den Heiligen Geist.

Wie im Anfang so auch jetzt und allezeit
und in Ewigkeit. Amen.

Christus ist da:

Kyrie eleison - Herr, erbarme dich
Christe eleison - Christe, erbarme dich
Kyrie eleison - Herr, erbarm dich über uns.

Wir dürfen uns mit unserem Lob in seinem Frieden bergen:

Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Fried,
den Menschen ein Wohlgefallen Gottes!

Allein Gott in der Höh sei Ehr
und Dank für seine Gnade
darum, dass nun und nimmermehr
uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefalln Gott an uns hat,
nun ist groß Fried ohn Unterlass,
all Fehd hat nun ein Ende.

Wir beten in der Stille...

Treuer Gott,
du sorgst mehr für uns als für die Lilien auf dem Feld
und die Vögel unter dem Himmel.
Wir bitten dich um die Sorglosigkeit, die dir vertraut.
Denn du bist unser Helfer allezeit. Amen.

Lesung des Evangelium: Matthäus 6,25-34

Halleluja!
Schmecket und sehet, wie freundlich der HERR ist. ※
Wohl dem, der auf ihn trauet!
Halleluja!

Wir hören das Evangelium und lesen uns selbst laut vor:

Jesus lehrte seine Jünger und sprach:
Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?
Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel kostbarer als sie?
Wer ist aber unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?
Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht.
Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.
Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: Sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?
Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden?
Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft.
Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.
Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.

Ehre sei Dir, Herr,/ Lob sei Dir Christus.

Gedanken zum Predigttext: 1.Mose 2,4b-15.18-25

Martin Buber überliefert in den Erzählungen der Chassidim: In der Stadt Satanow war ein gelehrter Mann, den führte sein Denken und Grübeln immer tiefer in die Frage hinein, warum, was ist, ist; und warum überhaupt etwas ist. Eines Freitags blieb er nach dem Gebet im Lehrhaus, um weiterzudenken, so versponnen war er in seinen Gedanken. Er versuchte sie zu entwirren und vermochte es nicht. Das merkte der heilige Baalschemtow in der Ferne, setzte sich in seinen Wagen und kam mit seiner wundersamen Macht, die den Weg ihm entgegenspringen machte, im Nu nach Satanow und ins Lehrhaus. Da saß der gelehrte Mann in seiner Pein. Der Baalschem sprach zu ihm: "Ihr grübelt, ob da ein Gott sei. Ich bin ein Narr und glaube." Dass ein Mensch um sein Geheimnis wusste, rührte dem Zweifler das Herz auf, und es öffnete sich dem Geheimnis.

Um dieses Geheimnis geht es: Im Evangelium ist es der Jesus, der das ich bin ein Narr und glaube vorlebt, der uns einlädt, uns wirklich auf das Leben einzulassen: Nicht zu sorgen, sondern zu leben. Eine ziemliche Zumutung damals und heute und nicht zuletzt mit Blick auf Corona und die Ansteckungsgefahr. Aber selbst die Vögel unter dem Himmel sorgen sich um ihren Nachwuchs und die Lilien auf dem Felde versuchen auch das beste aus den Zufällen ihres Lebens zu machen und da zu wachsen, wo der Same gelandet ist und beginnt zu keimen. Also es geht nicht um Gedankenlosigkeit, sondern um Wahrnehmung und auch Anpassung an das, was ist.

Schöpfungsgeschichten versuchen uns da Hinweise zu geben, wie etwas warum ist, und warum nicht nichts ist und wo unser Platz in dem Ganzen ist. Die Bibel beginnt gleich mit zwei ganz unterschiedlichen Schöpfungserzählungen. In der ersten wird erzählt, wie Gott über die sieben Tage eine Welt schafft und den Menschen schließlich da hinein setzt: Sorget nicht. Siehe, es ist sehr gut, gut und mehr, ist der Kehrvers und die Ruhe des siebten Tages das Ziel, dass wir Menschen nicht in Arbeit aufgehen, weil wir mehr sind, das Ebenbild des Gottes, der ruht.

Ganz anders das Sorget nicht der zweiten, der älteren Schöpfungsgeschichte, der Adam und Eva Geschichte, die heute Predigtext ist. Sie hat so viele Gedanken, Anspielungen und Nuancen, mit denen sie uns Mut machen will, zu leben, das wir dies auch nicht annähernd hier ausschöpfen können. So wollen wir gar nicht versuchen, hier irgendwelche Fakten auf den Tisch zu legen, auf die wir uns dann vielleicht meinen verlassen zu können, sondern uns einladen lassen, der Geschichte zu folgen, die uns mitnimmt und uns sagt: Du bist nicht allein in deinem Grübeln. Da sind Narren, die glauben, sie nehmen uns an die Hand, damit sich unser Herz dem Geheimnis öffnet und es zugleich Geheimnis bleiben lässt, wie alle Liebe Geheimnis ist und bleibt. Sie erzählt von dem liebenden Gott an unserer Seite, der mit uns auf dem Weg ist. Von der Liebe, die uns nicht lässt, die wir auch jenseits von Eden erleben.

Von Gott wird hier nicht mit seiner Amts-Bezeichnung Gott erzählt, sondern mit seinem Namen, der ich bin für Dich da heißt, für den hier aber HERR steht, weil der Name ein Geheimnis seiner Liebe ist. Dieser Gott ist von Anfang an mit uns auf dem Weg. Verglichen mit der ersten Schöpfungsgeschichte wirkt er planlos. Er schafft den Menschen und dann seinen Lebensraum nach seinem Bedarf, einen königlichen Lebensraum, den Garten Eden, Wonne. Und er sorgt weiter, dass der Mensch Aufgabe und Gefährtin bekommt. Ja, er bleibt mit auf dem Weg, als den Menschen die Augen aufgetan werden und sie gewahr werden, dass sie nackt sind, ausgeliefert, schutzlos, und sich für sich selbst schämen. Aber zuerst wird der Beginn erzählt, der auch der Beginn des Menschseins eines jeden von uns ist, damit wir wissen, wir tragen das Paradies noch immer in uns. Sorget nicht, seht!

Es war zu der Zeit, da Gott der HERR Erde und Himmel machte. Und alle die Sträucher auf dem Felde waren noch nicht auf Erden, und all das Kraut auf dem Felde war noch nicht gewachsen. Denn Gott der HERR hatte noch nicht regnen lassen auf Erden, und kein Mensch war da, der das Land bebaute; aber ein Strom stieg aus der Erde empor und tränkte das ganze Land.
Da machte Gott der HERR den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.
Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Osten hin und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. Und Gott der HERR ließ aufwachsen aus der Erde allerlei Bäume, verlockend anzusehen und gut zu essen, und den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
Und es geht aus von Eden ein Strom, den Garten zu bewässern, und teilt sich von da in vier Hauptarme. Der erste heißt Pischon, der fließt um das ganze Land Hawila und dort findet man Gold; und das Gold des Landes ist kostbar. Auch findet man da Bedolachharz und den Edelstein Schoham. Der zweite Strom heißt Gihon, der fließt um das ganze Land Kusch. Der dritte Strom heißt Tigris, der fließt östlich von Assyrien. Der vierte Strom ist der Euphrat.
Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.
Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm entspricht.
Und Gott der HERR machte aus Erde alle die Tiere auf dem Felde und alle die Vögel unter dem Himmel und brachte sie zu dem Menschen, dass er sähe, wie er sie nennte; denn wie der Mensch jedes Tier nennen würde, so sollte es heißen. Und der Mensch gab einem jeden Vieh und Vogel unter dem Himmel und Tier auf dem Felde seinen Namen; aber für den Menschen wurde keine Hilfe gefunden, die ihm entsprach.
Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf fallen auf den Menschen, und er schlief ein. Und er nahm eine seiner Rippen und schloss die Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR baute eine Frau aus der Rippe, die er von dem Menschen nahm, und brachte sie zu ihm. Da sprach der Mensch: Die ist nun Bein von meinem Bein und Fleisch von meinem Fleisch; man wird sie Männin nennen, weil sie vom Manne genommen ist.
Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und sie werden sein ein Fleisch.
Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und schämten sich nicht.


Gott ist mit uns, er war es, das wir in das Leben kamen. Wir haben es erlebt und wir tragen dieses Stück Paradies in uns, als wir uns noch nicht bücken mussten für die Lebensmittel, sondern aufrecht vom Baum pflücken konnten, was sich uns darreichte. Es ist das, was uns Mut macht, wenn er den Weg mit uns ein ganzes Stück weitergegangen ist: Er ist auch heute mit uns, wo wir die Zwiespältigkeit und Brüchigkeit unseres Lebens ganz anders kennengelernt haben. Er ist mit uns mit seiner Sorge, dass wir Frieden finden können, weil wir gesehen sind. Das merken wir nicht in unserer Sorge, sondern darin, dass wir den Weg weitergehen, selbst treu Treue erfahren. Als Liebende Liebe erfahren. Als Tragende getragen werden. Als die, die das Herz öffnen, Offenheit erleben. Als Glaubende uns im Geheimnis der Liebe dieses Gottes bergen können. Amen.

Glaubensbekenntnis

Ich glaube an Gott,
den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt,
gestorben
und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben.
Amen.

Wochenlied: Gesangbuch Nr. 369

Innerlich und oder auch äußerlich gesungen:

1) Wer nur den lieben Gott läßt walten
und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten
in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut.

2) Was helfen uns die schweren Sorgen,
was hilft uns unser Weh und Ach?
Was hilft es, dass wir alle Morgen
beseufzen unser Ungemach?
Wir machen unser Kreuz und Leid
nur größer durch die Traurigkeit.

3) Man halte nur ein wenig stille
und sei doch in sich selbst vergnügt,
wie unsers Gottes Gnadenwille,
wie sein Allwissenheit es fügt;
Gott, der uns sich hat auserwählt,
der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.

4) Er kennt die rechten Freudenstunden,
er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden
und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir's uns versehn,
und lässet uns viel Guts geschehn.

5) Denk nicht in deiner Drangsalshitze,
dass du von Gott verlassen seist
und dass ihm der im Schoße sitze,
der sich mit stetem Glücke speist.
Die Folgezeit verändert viel
und setzet jeglichem sein Ziel.

6) Es sind ja Gott sehr leichte Sachen
und ist dem Höchsten alles gleich:
den Reichen klein und arm zu machen,
den Armen aber groß und reich.
Gott ist der rechte Wundermann,
der bald erhöhn, bald stürzen kann.

7) Sing, bet und geh auf Gottes Wegen,
verricht das Deine nur getreu
und trau des Himmels reichem Segen,
so wird er bei dir werden neu.
Denn welcher seine Zuversicht
auf Gott setzt, den verläßt er nicht.

Gebet

Unser Gott,
Lob und Ehre sei dir für deine wunderbare Schöpfung.
Du hast alles vollkommen geschaffen.
Bis ins Kleinste hast du alles durchdacht,
damit Leben entsteht und erhalten bleibt.
Du erfreust unser Herz an deiner Schöpfung
und versorgst uns mit allem, was wir zum Leben brauchen.
Wir wollen nicht aufhören, dir dafür zu danken
und alles, was wir von dir empfangen, mit freudigem Herzen anzunehmen.
Himmlicher Vater, höre unser Gebet und was wir dir jetzt sagen:

Stille

Als Gottes Kinder beten wir:


Vater unser im Himmel.
Geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe,
wie im Himmel, so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich
und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Segen (2. Thessalonicher 3,16)

Der Herr des Friedens
gebe uns Frieden allezeit
und auf alle Weise.
Der Herr sei mit uns allen. Amen.

Einen gesegneten Sonntag wünscht Pastor Helmut Gerber